Meine Tochter darf es nie erfahren.

Vor sieben Jahren ist Jenny (Muriel Baumeister) nach Miami ausgewandert. Jetzt kehrt sie zurück – voller Sehnsucht nach ihrer Tochter Maya (Larisa Reihl), die sie bei ihren Eltern zurückließ. Jennys VATER (Walter Kreye) reagiert mit Ablehnung. Gemeinsam mit ihrer neuen Liebe, dem Piloten TOM (Kai Scheve), kämpft Jenny um das Sorgerecht für ihre kleine Tochter. Immer öfter wird sie von Albträumen geplagt und beginnt sich mit den lang verdrängten Wahrheiten ihrer eigenen Kindheit auseinanderzusetzen….


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2 Kommentare
  1. Diana schrieb am 29.Juni 2006 um  15:38

    Der Film ” Meine Tochter darf es nie erfahren” ist so ein spektakulärere Film. Innerhalb der ersten paar minuten War ich bereits so gefesselt von deisem Film. Diese Dramatik-Vater missbraucht Kind/Tochter-wurde noch nie so Lebensecht dargestellt wie hier. Vorallem Muriel Baumeister spielte diese Rolle so gut das man hätte glauben können, es sei eine Dokumentation und Sie wäre das opfer gewesen. Ich bin sehr begeistert und hoffe das vor solch ein Thema Nie die Augen verschlossen werden. Vorallem nicht von Familienangehörigen.
    Muriel Baumeister, ein riesen Kompliment.

  2. Friederike Jessen schrieb am 15.Juni 2006 um  17:49

    Alle beteiligten Schauspieler haben ihre Rolle hervorragend gespielt. Viele Szenen haben mich zum Weinen gebracht. Das aller verwerflichste scheint mir zu sein, wie diese Menschen, die ihre schutzbefohlenen Kinder missbrauchen, diese als Täter darstellenm und ihnen damit Schuldgefühle einreden. Schlimm genug, was ihnen angetan wurde, oft zerbrechen sie an der Überzeugung, ein schlechter Mensch zu sein.

    Schau dir die Kinder an, wie sie den Großen vertrauen.
    Wie sie auf dieses vertrauen bauen. Ein jedes immer wieder und irgendwann.

    Du kannst ihnen sagen, was immer du willst.
    Sie glauben dir alles, sie wissen dich können sie fragen.

    Zu dir können sie immer gehen. Hälst du sie fest,
    dann wissen und spüren sie, es kann ihnen nichst geschehen.

    Schau dir die Kinder an, denen dieses vertrauen genommen.
    Auf nichts mehr können sie bauen. Geblieben? Ein Haufen voll Schutt.

    Ihre Welt ist zerbrochen, denn jemand ist gekommen,
    jemand, der ihnen alles genommen, alles, was ihnen einst versprochen.

    Sie zögern und schweigen und lassen sich nichts mehr versprechen,
    bis jemand gefunden, dem es gelingt, ihr Schweigen zu brechen.

    Vielleicht hat er es irgendwann vollbracht, aus Schutt und Trümmern
    eine neue Welt zu erbauen, sodass eine jedes irgendwann und immer wieder….

    vertraut und aus vollem Herzen lacht.

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