Robin Pilcher: Zeit des Wiedersehens
Robin Pilcher: Zeit des Wiedersehens
Melodram | D/GB 2008
Regie: Paul Seed
Drehbuch: Matthew Thomas
Musik: Richard Blackford
Kamera: John Kenway
Schauspieler: Muriel Baumeister, James Wilby, Tim Dutton, Olivia Hallinan, Jonathan Day Espinosa, Dougal Lee, Brian Pettifer
Die Deutsche Katie hat den schottischen Gastronom Patrick Trenchard geheiratet. Das Glück mit der gemeinsamen kleinen Tochter, der hinreißenden Isla, ist jedoch durch Patricks Krankheit ALS, für die es keine Heilung gibt, getrübt. Um mehr Zeit für ihren Mann zu haben, verkauft Katie ihr erfolgreiches Mode-Label “Vagabonds”. Da beide aber keine Finanzfachleute sind, ruft Patrick seinen alten Freund Dan Porter zu Hilfe, einen Investmentspezialisten aus London. Weil dieser gerade seinen Job bei einer Investmentfirma gekündigt hat, nimmt er gerne das Angebot an und kommt mit seiner halbwüchsigen Tochter Josie zu den Trenchards ins idyllische Schottland. Dort trifft Dan auf Katie, die ihren Mann liebt und unterstützt, sich aber auch immer stärker zu Dan hingezogen fühlt, der ihr eine Stütze in der schweren Zeit ist.
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- ReinerNoch eine Frage: Hatte Muriel Baumeister schon Angebote aus dem Ausland vorliegen? Würde Sie gerne... ReinerIn welchem Genre oder in welcher Romanverfilmung würde Muriel Baumeister gerne mal mitwirken? Leider bietet das... Erwin SchlickGuten Tag Frau Baumeister, vielen herzlichen Dank für das freundliche lächeln auf dem Messerschwanderhof... Guido WendtSehr geehrte Frau Baumeister, ich bin der Meinung, dass Sie einfach zu viel Liebesfilme spielen und zu... Bernd KleinschulteIch weiß gar nicht ob sie ihren Namenstag feiern? Vor allem wann! Es gibt ja 2 verschiedene Tage an...














Der Film hat mich sehr mitgenommen. Meine Mama verstarb ebenfalls an dieser teuflischen Krankheit ALS. Die gespielten Emotionen von Katie ( Muriel Baumeister ) konnte ich sehr intensiv nachvollziehen.
Leider ist es in unserem Lande so, dass die Öffentlichkeit über die Existenz und den Verlauf dieser Krankheit wenig oder gar nichts weiß. Was letztendlich an unseren Medien liegt. Da ist es schon interessanter und auch profitabler für die Medienköpfe über Beziehungskrisen oder Besenkammeraffären von Star und Promis zu berichten.
Ich habe Erfahrung mit dem Thema ” ALS ” an die Medien heranzu treten. Habe ein Buch über die Erkrankung meiner Mutter an ALS geschrieben. Weder Fernsehen noch Zeitungen haben ein Interesse an einer Veröffentlichung. Denn weder meine verstorbene Mutter noch ich waren Promistars! Obwohl ein Teil des Bucherlöses in die Forschungsarbeit von ALS fließt interessiert das die Medienbosse reichlich wenig!!!
Dieser Blick der nicht über den ” eigenen Tellerrand ” hinaus geht zeigt von einer enormen Arroganz!
Gerti Knöpfle – Hartmuth