Wohin die Liebe fällt
Deutschland 1990
Regie: Hans-Jürgen Tögel
Drehbuch: Krystian Martinek, Neithardt Riedel
Kamera: Gernot Köhler
Musik: Hans Hammerschmid
Darsteller: Karin Anselm (Veronika Bach), Muriel Baumeister (Lisa), Sebastian Baur (Rafael Hoffmann), Karl Friedrich, Burkhard Heyl (Ronald), Bettina Kramer (Christine), Barbara Schroth, Katharina Schubert (Sabine), Veronika von Quast, Klausjürgen Wussow (Hubertus Walburg), Gerd Zemann
Produktion: ZDF
Synopsis: Museumsdirektor Hubertus Walburg, seit einigen Jahren Witwer, soll wieder unter die Haube. Dieser Ansicht sind zumindest seine drei Töchter Lisa, Sabine und Christine.
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- ReinerNoch eine Frage: Hatte Muriel Baumeister schon Angebote aus dem Ausland vorliegen? Würde Sie gerne... ReinerIn welchem Genre oder in welcher Romanverfilmung würde Muriel Baumeister gerne mal mitwirken? Leider bietet das... Erwin SchlickGuten Tag Frau Baumeister, vielen herzlichen Dank für das freundliche lächeln auf dem Messerschwanderhof... Guido WendtSehr geehrte Frau Baumeister, ich bin der Meinung, dass Sie einfach zu viel Liebesfilme spielen und zu... Bernd KleinschulteIch weiß gar nicht ob sie ihren Namenstag feiern? Vor allem wann! Es gibt ja 2 verschiedene Tage an...
Hallo, liebe Muriel!
Seit der Serie “Ein Haus in der Toskana” sind meine Mutter und ich Deine absoluten Fans.
Darum war ich restlos begeistert, als ich Dich zum ersten Mal “live” sah. Das war am 12. April 2008 am Schwechater Flughafen in Wien (wir sind nach Frankfurt um 7.05 geflogen). Du bist draußen vorm Terminal gesessen und hast eine geraucht bzw. auf Deinem Handy gesmst! Mann, sahst Du auch in echt total spitzenmäßig in Deinen hohen Stiefeln aus! Ich habe Dich gleich erkannt, Du trägst ja jetzt schon länger Deine Haare rot (mir persönlich gefallen Deine blonden Haare zwar besser). Ich habe mich umgedreht und Dich angeschaut, während ich weitergegangen bin, ich konnte es gar nicht fassen, da sehe ich meine Lieblingsschauspielerin endlich einmal zufällig in natura! Du hast, glaube ich, mein Gebaren bemerkt, da Du mir dann auch nachgesehen hast. Ich bin mir sicher, dass Du gemerkt hast, dass ich Dich erkannt habe. Nur leider bin ich bei sowas furchtbar schüchtern und ich traute mich nicht, Dich um ein Autogramm zu bitten bzw. ein bisschen mit Dir zu plaudern.
Mein Mann und ich haben Dich dann nochmal beim Check-In gesehen (er hat mir dann auch bestätigt, dass Du es bist), Du hast den Quick-Check-In am Automaten durchgeführt und bist dann Richtung Abflug weitergegangen.
War jedenfalls ein total tolles Feeling, Dich einmal “live” gesehen zu haben.
Alles Gute weiterhin
Dein treuer Fan Susi